Sonntag, 25. Dezember 2016

Eiskonfekt

...da mich am am heilig Abend unser Internet im Stich gelassen hat - gibt es das letzte Rezept für dieses Jahr am 1. Wehnachtsfeiertag. Es ist ein Blitzrezept für leckeres Eiskonfekt, dass wir wohl alle aus unserer Jugend kennen. Ganz schnell gemacht, und ohne Spekulatiusgewürz auch toll für unterm Jahr.

Damit verabschiede ich mich bis nächstes Jahr im November und wünsche euch:

Frohe Weihnachten und alles Liebe fürs neue Jahr! 

Vielen Dank, dass ihr mich aus dieses Jahr wieder begleitet habt. Habt es schön!
*** Alles Liebe
Moni





Eiskonfekt 
etwa 20 Stück

für die Masse:
50 g Schokolade dunkel
50 g Kokosöl
50 g Puderzucker
2 TL Spekulatiusgewürz
1 TL Kakao

kleine Aluminiumförmchen (z.B.: von hier)

***

Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Kokosöl dazugeben und ebenfalls schmelzen lassen. 

Puderzucker, Spekulatiusgewürz und Kakao mischen, sieben und dazugeben. 

Alles gut verrühren, damit keine Klümpchen entstehen (ggf. durch ein Sieb streichen).

Die Pralinenkapseln auf einem Tablet bereitstellen und die Flüssigkeit in einen Messbecher mit Ausgießer geben und die Kapseln vorsichtig füllen. 

Abkühlen lassen. 

Wer den Eiskonfekt gerne mit Zuckerperlen verzieren braucht das Timing, das ich nicht hatte...
Lasst die Masse ca. 10 min anziehen und streut dann die Perlen darüber. Danach vollständig abkühlen lassen (Ein wenig muss die Masse anziehen - wenn ihr die Perlen sofort drauf gebt, sinken diese ein - die Masse ist sehr flüssig...)

***

Im Kühlschrank halten sich die kleinen Leckereien mehrere Wochen. 




Sonntag, 18. Dezember 2016

Sonntagsmärchen I Schneewittchen

heute ist also der 4. Advent. Verrückt. Letzte Woche habe ich noch davon geschrieben wie lang die Adventszeit heuer doch ist (klick) und puff - jetzt ist die Adventszeit schon fast vorbei. Noch 6 Tage bis Heilig Abend. Au backe...

...aber trotzdem gibt es heute wieder ein Sonntagsmärchen für Euch. Da Weihnachten nicht nur das Fest der Familie, sondern auch der Freunde ist, haben wir heute das Lieblingsmärchen meiner besten Freundinnen. Wie praktisch, dass beide das gleiche Märchen toll finden und für Schokolade vieles stehen lassen - darum gibt es heute zu ihrem Märchen auch ganz superschokoladige Trüffel.


Schneewittchen ist es heute (klick). Das Märchen über ein bildhübsches Mädchen und einer bösen Stiefmutter, die nichts unversucht lässt um die schöne Konkurrentin loszuwerden. Die wiederum findet bei sieben Zwergen ein Versteck, genau so lange bis die Königin mit einem vergifteten Apfel doch noch Erfolg hat. Wie gut, dass wenig später der Prinz vorbeischneit und die Prinzessin mit einem Kuss erweckt - und da haben wir es wieder, das Happy End. Alles gut.

Die passenden Trüffel zum heutigen Märchen sind natürlich die vergifteten Äpfel der bösen Königin. Mit dunkler Schokolade und zimtiger Bratapfelmarmelade im Inneren schmecken sie richtig intensiv nach Apfel. Die glänzende blutrote Glasur und das dunkle Marzipanblatt machen die leckeren Kugeln dann auch optisch zum richtigen Apfel. Wer keine Lust auf die glänzende Glasur hat, taucht die Trüffel einfach in rot gefärbte, weisse Kouvertüre. Schneewittchens Äpfel sind heute auch wieder ganz ohne Backen, aber die Kühlzeit kann am 4. Advent mit Sicherheit gut genutzt werden :) 

Habt einen schönen Lesesonntag! 
*** Alles Liebe
Moni 







Schneewitchens Äpfel
etwa 30 Stück

für die Trüffelmasse:
150 g Vollmilch-Kouvertüre
50 ml Sahne
4 EL Bratapfelmarmelade (klick)

Für die Glasur: 
4 Blatt Gelatine
30 g Wasser

75 g Glukosesirup
75 g Zucker
35 g Wasser
50 g gezuckerte Kondensmilch
75 g Kovertüre weiß
rote Speisefarbe, etwas schwarze Speisefarbe (Gel)

zum Verzieren:
Zahnstocher
Marzipan (verknetet mit Puderzucker und gefärbt mit Kakao)

***

Für die Trüffelmasse die Kouvertüre über dem Wasserbad schmelzen und mit der Sahne und der Bratapfelmarmelade vermengen. 

Die Masse für 4 h kühl stellen und danach mit dem Handrührgerät aufschlagen. Dann mit feuchten Händen Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 

Die Kugeln dürfen noch einmal in die Kühlung, während ihr die Glasur vorbereitet: 

Gelatine im Wasser einweichen. 

Glukosesirup, Zucker und Wasser in einem kleinen Topf aufkochen, Die Gelatine (zusammen mit dem Wasser)und Kondensmilch zugeben und gut vermischen. Nun die Kouvertüre hacken und in der Masse schmelzen lassen. Mit roter und schwarzer Speisefarbe einfärben und in ein hohes Gefäß geben - kurz mit dem Mixer aufschlagen. 

Nun muss die Glasur abkühlen auf 35 °C (das ist wichtig, denn ist sie zu heiß, bleibt sie später durchscheinend). 

Nehmt die Kugeln aus der Kühlung und spiesst in jede einen Zahnstocher. Sobald die Glasur die richtige Temperatur hat, werden die Kugeln darin eingetaucht, gut abgetropft und auf ein Backpapier gesetzt. 

Während die Glasur trocknet, ein wenig Marzipanmasse mit Kakao und Puderzucker verkneten, kleine Blätter formen und an die Zahnstocher kleben. Die Zahnstocher knapp oberhalb der Blätter abschneiden. Fertig sind die Bratapfeltrüffel.

Die leckeren kleinen Äpfel bleiben außenrum ganz leicht klebrig und brauchen daher etwas Platz an einem kühlen Ort. Wer möchte, kann die Äpfel noch in Pralinenformen setzen. 


















Bratapfelmarmelade

als leckeres Mitbringsel in der Weihnachtszeit oder zum Weihnachtsfrühstück eignet sich die leckere Bratapfelmarmelade perfekt.

Ich stelle daraus leckere Trüffel her (klick).

***Alles Liebe
Moni







Bratapfelmarmelade
1 großes Glas

125 g Äpfel (geschält und klein geschnitten)
1 EL Vanillezucker
1 EL Rum
1/2 Zimtstange
5 EL Apfelsaft

7 g Gelierfix
100 g Zucker

1 EL Mandeln (ganz) 
1/2 EL Rosinen (optional)
- beides gehackt

***

Die Äpfel mit dem Vanillezucker in einen Topf geben und erhitzen. Leicht karamellisieren, dann sofort mit Rum ablöschen und die Zimtstange, sowie etwas Apfelsaft zugeben (wer keine Stückchen in der Marmelade möchte, kann nach Zugabe des Rums, die Apfelmasse pürieren und die Zimtstange danach zugeben).

Gebt nun das Gelierfix und den Zucker zu und kocht die Marmelade gemäß Packungsvorschrift auf (etwa 2-5 min).

Kurz vor Ende der Kochzeit, die Zimtstange entnehmen und die Rosinen und Mandeln zugeben. 

Füllt die Marmelade in saubere Schraubgläser, verschließt diese und stülpt sie kurz auf den Kopf. Dreht die Gläser wieder um um lasst die Marmelade abkühlen.











Freitag, 16. Dezember 2016

Backen mit Kindern I Olaf der Schneemann + Schneeflocken

...da Backen mit Kindern ja immer riesig Spass macht, gibt es dieses Jahr wieder ein Rezept dafür.

Seit einigen Jahren ist der Disney-Film "Frozen - die Eiskönigin" bei sämtlichen Kindern der Oberrenner - alle kleinen Mädchen möchten sein wie Elsa, die Schneekönigin. Dabei ist der heimliche Star doch der kleine tollpatschige Schneemann Olaf! Und deshalb gibt es heute eine Anleitung für den knuffigen kleinen Typen aus gebackenem Zitronenplätzchen-Teig.

Der zitronige Teig ist eine gute Ergänzung zu der süßen Zuckerglasur mit der Olaf als Schneemann zusammenhält. Wem das alles zu kompliziert ist, darf gerne aus dem Teig kleine runde Schneeflocken ausstechen - mit bunter Zuckerglasur bestreichen und mit Glitzer bestreuen - beides auf jeden Fall ein riesen Spaß für die großen und kleinen Kinder :)

Viel Spaß beim Ausprobieren!
***Alles Liebe
Moni

Klickt hier für die Rezepte vom letzten Jahr: Butterplätzchen-Eulen: klick; Tigerenten: klick)








Olaf + runde Schneeflocken
entweder 12 x Olaf, oder 45 Schneeflocken

für den Keksteig:
150 g Mehl
30 g Puderzukcer
1 EL Vanillezucker
1 Msp Kardamom (gemahlen)
1 TL Zitronenabrieb
1 EL Zitronensaft
1 Eigelb
75 g Butter

Eiweißglasur:
1 Eiweiß
180 g Puderzucker

für die Olafs Eiweißglasur färben mit 
roter und gelber Speisefarbe
Kakao und schwarzer Speisefarbe

zum Verzieren: 
-entweder Arme, Haare, Augen, Karotte aus Glasur spritzen und trocknen lassen oder 
für die Augen mit einem Bürolocher Oblaten ausstanzen und mit essbarer Farbe Pupillen darauf malen, gekaufte Marzipankarotten geben die Nase, essbare Mikadostäbchen, Arme und Haare, sowie Schokotropfen die Knöpfe.

für die Kekse Puderzucker mit 1 EL Zitronensaft
etwas Wasser zu einer Glasur rühren 
Die Hälfte färben mit blauer Speisefarbe

essbarer Glitzer in blau und weiß

***

Teig herstellen: Dazu Mehl auf die Arbeitsplatte sieben, Puderzucker, Vanillezucker, Kardamom und Zitronenabrieb dazugeben. In die Mitte eine Mulde machen und Zitronensaft, sowie Eigelb dazugeben. Die Butter in Stücken aussenrum geben und schnell zu einem Mürbeteig kneten. 1 Stunde kühlen. 

Nach der Kühlung entweder Schneeflocken oder Olafs herstellen. 

Schneeflocken: 
Teig ausrollen und verschiedene Kreise ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 180 °C (Ober/Unterhitze) ca. 8 min backen. 

Puderzuckerglasur herstellen; dazu Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser mischen und eine zähflüssige Glasur herstellen. Die Hälfte mit blauer Speisefarbe zartblau färben. 

Glasur in einen Plastikbeutel geben und die Plätzchen damit bespritzen. Auf die noch feuchte Glasur den Glitzer streuen und trocknen lassen 

Olaf: 
Teilt den Teig in 12 Teile. Jeden dieser Teile noch einmal in 3 kleine und 2 große Stücke teilen. Aus den kleinen Teilen die Füsse sowie den Oberkörper von Olaf formen. Die großen Teile ergeben den ovalen Kopf, sowie den Unterkörpfer. 

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10 -15 min backen (evtl. die kleinen Teile vorher entnehmen). 

Auskühlen lassen. 

Aus steif geschlagenem Eiweiß und Puderzucker eine Glasur herstellen. 1 EL in eine kleine Schüssel geben und mit roter und gelber Speisefarbe färben; weitere 5 EL in braun/schwarz färben, der Rest bleibt weiß. Die Glasur in Spritzbeutel füllen und Luftdicht verschließen (sonst trocknet die Glasur in 0,nix aus). 

Nun könnt ihr Olaf mit der Glasur zusammenkleben. Zuerst die Füsse, dann den Unterkörper, Oberkörper - zuletzt den Kopf -> lasst alles gut trocknen, bevor ihr weitermacht. 

Mit der dunklen Glasur zeichnet ihr den Mund, sowie den Zahn von Olaf mit der Hellen Glasur. Nun die Nase, Augen, Haare, Knöpfe und Arme mit der Eiweißglasur aufkleben - alles gut trocknen lassen. 

*** 







Sonntag, 11. Dezember 2016

Sonntagsmärchen I Froschkönig

...während wir immer noch auf den Schnee für Weihnachten warten, gibt es heute am Sonntag das sechste Sonntagsmärchen. Es ist natürlich wieder ein Lieblingsmärchen aus der Familie, und zwar das der Eltern des Lieblingsmannes. Und da die beiden eine Schwäche für leckere Trüffelpralinen haben, wird das natürlich entsprechend im Plätzchenrezept zu ihrem Märchen berücksichtigt.


Im Froschkönig (klick) verliert die Prinzessin beim Spielen ihre goldene Kugel im tiefen Schlossbrunnen. Ein verzauberter Frosch hilft ihr gegen das Versprechen ihr Spielkamerad zu werden. Die Prinzessin hält dies nur widerwillig und vor lauter Ekel landet der Frosch später mit Schwung an der Wand und verwandelt sich in einen Prinzen. Es folgt ein Happy End zwischen Prinz und Prinzessin - mir persönlich gefällt die Variante mit dem Kuss zwar besser als das Original, schließlich darf man auch etwas Anstrengung erwarten um einen Prinzen zu bekommen, aber das Original sieht dies wohl nicht vor - naja egal.

Die Pralinen zum heutigen Märchen sind auf jeden Fall - Überraschung - goldene Kugeln - für die eine weisse Trüffelmasse mit Pistazien hellgrün gefärbt und Orangenmarmelade, sowie etwas Abrieb einer Tonkabohne verfeinert wird. Das edle Finish bringt dann die goldene Speisefarbe, die den Kugeln den entsprechenden Glanz verleiht. Ganz ohne Backofen, mit eine wenig Geduld für die Kühlzeit sind die Plätzchen schnell hergestellt und strahlen vom vorweihnachtlichen Plätzchenteller.

Habt einen schönen Lesesonntag am 3. Advent!

*** Alles Liebe
Moni

weitere No-Bake Pralinenrezepte findet ihr hier:
Honigtrüffel
Espressotrüffel
Lebkuchen-Fudge
Orangentrüffel
Rumtrüffel









goldene Kugeln
etwa 25 Stück

für die Pralinenmasse:
200 g weiße Kouvertüre
50 ml Sahne
35 g gemahlene Pistazienkerne
2 EL Orangenmarmelade
etwas Abrieb einer Tonkabohne

Verzierung:
Speisefarbe gold (Spray oder Puder)
Puderzucker (optional)

***


Kouvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Sahne darunterühren und etwas erwärmen. Pistazienkerne, Orangenmarmelade und Tonkabohnenabrieb unterrühren. 

In einer Schüssel kühl stellen (ca. 4 Stunden). Mit dem Schneebesen des Handrührgerätes die Masse hell aufschlagen und mit einem Teelöffel etwas der Masse abstechen. Mit leicht angefeuchteten Händen zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Tablett ablegen. 

Erneut kühlen (ca. 1h). 

Zuletzt die Kugeln mit der Speisefarbe bepinseln (mit Alkohol etwas auflösen), oder besprühen und antrocknen lassen.

Wer mag, kann die Plätzchen noch mit etwas Puderzucker bestäuben.


***


Kühl gelagert könnt ihr diese goldenen Leckereien ca. 1 - 2 Wochen aufbewahren.






Freitag, 9. Dezember 2016

Husarenkrapfen

...in großen Schritten geht es nun auf Weihnachten zu. Diesen Sonntag ist zwar schon der 3. Advent - trotzdem sind es noch volle 2 Wochen bis zum 24. Gefühlt müsste irgendwie bereits übermorgen Weihnachten sein, es ist ganz ungewohnt wenn die Adventszeit so lange ist. Für meinen Backwahn ist das aber nahezu perfekt - Wer früh im November bereits mit Backen beginnt, hat einfach länger was davon... :)

Und damit ihr auch etwas von meiner Plätzchenverrücktheit habt, gibt es heuer hier das Husarenkrapfen-Familienrezept. Die kleinen runden Plätzchen mit den vielen verschiedenen Namen sind wohl auf fast jedem Plätzchenteller zu finden und deshalb wohl ein absolutes Klassiker-Plätzchen.

Unten findet ihr das Rezept für die herrliche Mürbteigkugel mit Haselnuss, die bestäubt mit Puderzucker und gefüllt mit säuerlichem Johanisbeergelee ganz schnell gebacken und oberlecker sind.

Habt einen guten Start ins dritte Adventswochenende
***Alles Liebe
Moni

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Wenn ihr es gerne etwas weihnachtlicher habt, könnt ihr die Engelsaugen auch mit Glühweingelee (klick) füllen. Oder ihr pimpt den Teig mit Zimt und füllt die Vertiefung mit selbstgemachtem Apfelgelee (klick) oder durch ein Sieb passierte Bratapfelmarmelade (klick).








Husarenkrapfen  
etwa 45 Stück

für den Teig:
100 g Butter
50 g Zucker
1 Eigelb
Das Innere 1/2 Vanilleschote
1 Prise Salz
150 g Mehl
40 g gemahlene Haselnüsse

zum Verzieren:
Puderzucker

Johanisbeergelee

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Aus Butter, Zucker, Eigelb, Vanilleschote, Salz, Mehl und Haselnüssen einen Mürbeteig herstellen. 

In eine Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kühl stellen. 

Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. 

Den Teig aus der Kühlung nehmen und zu einer Rolle formen. Gleich große Stücke abschneiden und mit den Händen zu einer Kugel formen. 
Diese auf das Backblech setzen, ein wenig andrücken und mit dem Stil eines Kochlöffels Vertiefungen machen. 

Die Plätzchen ca. 8-10 min backen und dann auf dem Blech abkühlen lassen. 

Mit Puderzucker bestäuben. 

Das Johannisbeergelee leicht erwärmen (nicht zu heiß!) und in eine Plastiktüte füllen. Eine Ecke abschneiden und das Gelee in die Vertiefung der Plätzchchen füllen. 

Mindestens über Nacht trocknen lassen, bevor sie in eine Blechdose geschichtet werden. 

Halten sich ca. 3 Wochen in einem kühlen Raum.